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06.03.2017

Drücken, pressen, gleiten, schieben...den Muldenblick muss man einfach lieben!


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Und damit es auch so bleibt, wird immer wieder die Oase der Sinne und der geplagten Muskulatur eröffnet. Ein Wellness-Vormittag steht an!

Ganz in der Früh, die meisten Bewohner schlafen noch, wuseln die zwei Ergo’s schon im Haus umher, damit die wichtigsten Vorbereitungen getroffen sind. Luft mit ätherischen Ölen schwängern, Relax-Liegen aufstellen, Igelbälle/ Massageutensilien und Co. bereitlegen, diverse Cremes und Lotionen verteilen, sowie leckere Obstteller mit Scheiben aus Äpfeln, Bananen, Orangen und Kiwis arrangieren. Eine seelenumschmeichelnde Musik auswählen...Fertig!

Und schon kommen die ersten »geplagten« Bewohner mit verspannter Schultermuskulatur, zu trockener Haut im Gesicht und Händen oder mit dem Wunsch bzw. Bedürfnis, sich einfach mal verwöhnen zu lassen. Der eine genießt gerade die Kopfmassage ala Kendy, der andere lässt sich die Falten aus dem Gesicht kneten oder sitzt in der Warteschleife um die Pflegepackung wirken zu lassen.

Bei visueller Einschränkung eines einzelnen kann schon mal die Frage aufkommen: »Wo bin ich denn hier gelandet?« Man hört Geräusche wie: Ohhhh ja,...hier nochmal und dort viel fester drücken,...ach sind Sie zärtlich,...soll ich die Socken gleich ausziehen?,...ach tut das gut - Sie haben ja Zauberhände.

Und überhaupt, wer massiert hier eigentlich wen? Herr Wendler bekommt auf Wunsch die Füße von Mandy massiert, Mandy bekommt gleichzeitig die Schultern von Anett geknetet und Anett ruft freudig: »Kann mir jemand mal den Kopf kraulen, würde jetzt total passen!«

Wahnsinn, ein angenehmer, für jeden glücklich machender Vormittag geht zu Ende mit den Worten: Drücken, pressen, gleiten, schieben...den Muldenblick muss man einfach lieben!

Gruß an die Leser,

- Kendy Texter -

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